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CDU zu Museumsneubau: "OB Hoffmann muss sich Diskussion stellen" CDU fordert Bericht im Kulturausschuss - Antrag im Stadtparlament |
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Mittwoch, den 11. August 2010 um 10:29 Uhr |
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Trotz schlechtem Wetter kamen zum CDU-vor-Ort-Termin auf der Mathildenhöhe vor wenigen Tagen mehr als 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger. Neben aktuellen Sanierungsmaßnahmen interessierte vor allem der geplante Museumsneubau am Südhang der Mathildenhöhe.
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CDU fordert Planungssicherheit für Vereine - Kritik an Haushaltspolitik des Magistrats |
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Donnerstag, den 05. August 2010 um 09:45 Uhr |
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"Es ist schon skandalös, wenn die Stadtverordneten aus der Zeitung erfahren müssen, dass im August des laufenden Haushaltsjahres noch immer keine Zuschüsse an die Vereine ausgezahlt wurden. Diese desaströse Haushaltspolitik gefährdet viele Vereine in ihrer Existenz. Kämmerer Glenz (SPD) hatte auf Nachfrage in den Ausschüssen monatelang beschwichtigt und die Situation schöngeredet. Seine Fraktion hat ihn wieder besseres Wissens dabei sogar noch unterstützt", übt der CDU-Fraktionsvorsitzende Rafael Reißer MdL harsche Kritik.
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CDU regt flexiblere Öffnungszeiten der Darmstädter Schwimmbäder an |
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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 08:10 Uhr |
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Die Darmstädter CDU-Stadtverordnetenfraktion regt eine dauerhafte Regelung zur Flexibilisierung der Öffnungszeiten der Darmstädter Freibäder an.
"In der jetzigen Hitzeperiode wünschen sich viele Bürgerinnen und Bürger, dass man abends länger schwimmen gehen kann und morgens sogar schon etwas früher", teilt der CDU-Fraktionsvorsitzende Rafael Reißer MdL mit. Umgekehrt sei es bei schlechtem Wetter und Kälte mitunter nicht erforderlich, immer ganztägig zu öffnen. Dies wiederum würde erhöhte Personalkosten kompensieren, die bei schönem Wetter anfielen. "Mehr wetterabhängige Flexibilität wäre sinnvoll und bürgerfreundlich", so der CDU-Politiker. Gleichzeitig müsse gewährleistet sein, dass sich potentielle Schwimmbadbesucher über die Öffnungszeiten tagesaktuell beispielsweise auf der Internetseite der Stadt Darmstadt informieren können.
Rafael Reißer hat sich mit den Anregungen jetzt in einer Kleinen Anfrage an den Magistrat gewandt. "Wir hoffen auf eine schnelle und unbürokratische Regelung", so Reißer. |
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Trockene Darmbach-Betonrinne vor dem Darmstadtium: CDU fragt nach |
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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 08:05 Uhr |
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Schon während des Heinerfestes präsentierte sich die Darmbach-Betonrinne vor dem Kongresszentrum Darmstadtium eher unschön. Schmutziges, stehendes Wasser und Müll waren in der Rinne zu sehen. In den letzten Tagen war die Betonrinne gänzlich trocken.
"Das ist sicher nicht im Sinne des Erfinders", so der Darmstädter CDU-Fraktionsvorsitzende Rafael Reißer MdL.
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Bustour der CDU-Stadtverordnetenfraktion mit Finanzminister Karlheinz Weimar zu Projekten des Konjunkturprogrammes Rafael Reißer: Viele wichtige Projekte für Darmstadt mit Unterstützung des Landes Hessen und des Bundes ermöglicht |
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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 08:01 Uhr |
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Im Rahmen der heutigen Bustour besichtigte die CDU-Stadtverordnetenfraktion und interessierte Bürgerinnen und Bürger verschiedene Projekte, die durch das Konjunkturprogramm des Landes Hessen und des Bundes ermöglicht wurden.
Beginn der Rundfahrt war die Skateranlage im Bürgerpark. Von den rund 210.000 Euro Investitionskosten kamen rund 175.000 Euro vom Land Hessen:
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Schlossmuseum: CDU begrüßt neues Konzept – Bürgerschaftliches Engagement tatkräftig unterstützen |
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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 08:00 Uhr |
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„Nach einer langen Hängepartie und Ungewissheit geht es nun voran. Wir begrüßen das heute von Ministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) und Oberbürgermeister Walter Hoffmann (SPD) vorgestellte neue Konzept für das Darmstädter Schlossmuseum“, teilt der Darmstädter CDU-Fraktionsvorsitzende Rafael Reißer MdL mit.
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CDU: "Städtische Tochterunternehmen haben Vorbildfunktion - Kein Platz für Luxus" |
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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 07:58 Uhr |
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Mit Unverständnis reagiert der sozialpolitische Sprecher der CDU-Stadtverordnetenfraktion, Wilhelm Kins, auf den luxuriös ausgestatteten Neubau der städtischen Tochter HSE.
"Es wäre im Prinzip gegen einen Neubau nichts einzuwenden, wenn dieser die Arbeitsbedingungen verbessert und so letztlich den Kunden der HSE zugute kommt und man bei Bau und Ausstattung mit einem gerüttelt Maß Bescheidenheit zu Werke geht", so Kins.
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