| „Rasche Abhilfe geboten“ - CDU fordert sichere und saubere Innenstadt und konsequente Umsetzung der Gefahrenabwehrverordnung |
| Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Der weit verzweigte Weihnachtsmarkt in der Innenstadt zeigt Wirkung, bedauerlicherweise nicht nur erfreuliche. Die Einzelhändler in der Darmstädter Innenstadt beklagen sich zunehmend über Urinlachen und Fäkalien vor Ihren Geschäften. Insbesondere in der oberen Rheinstraße sind diese Zustände jeden Morgen zu beobachten. Grund sind offensichtlich fehlende Toiletten für die Besucher der „Skihütte" und der ausgelagerten Weihnachtsmarktstände auf dem Luisenplatz. Insbesondere nach Geschäftsschluss gibt es in den Abendstunden dort keine Möglichkeiten, seine Notdurft zu verrichten.
„Hier gilt es ganz schnell für Abhilfe zu sorgen", fordert der CDU-Stadtverordnete Hans J. Wegel. „Die Bemühungen, einen attraktiven Weihnachtsmarkt zu gestalten, werden durch solche nachlässigen Planungen konterkariert", unterstreicht Wegel und führt weiter aus: „Der Oberbürgermeister und das Citymarketing werden daher aufgefordert, sich umgehend dieses unschönen Missstandes anzunehmen und Lösungen zu finden, etwa durch mobile Toiletten oder einer allmorgendlichen Reinigung durch den EAD. „Es ist nicht zu akzeptieren, dass die Geschäftsinhaber und Hauseigentümer in dieser Weise belästigt und zusätzlich belastet werden", so Hans Wegel. Der CDU-Politiker kündigt zudem an, die Situation in der Innenstadt, unabhängig vom Weihnachtsmarkt, insbesondere die jüngst von Geschäftsinhabern beklagten zunehmende Alkoholexzesse und ihre negativen Auswirkungen zu thematisieren. |
