| Karin Wolff (CDU): Zur Rettung des Hochschulstadions Beteiligung aller nötig - Stadt darf sich nicht drücken |
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| Montag, den 05. Januar 2009 um 18:09 Uhr |
"Das Hochschulstadion mit seinem Schwimmbad muss erhalten bleiben. Neben den historischen Aspekten gibt es eine Fülle weiterer Argumente für die Sanierung und den Erhalt. Angesichts des Sanierungsbedarfs und der damit verbundenen Kosten ist aber auch klar, dass es die Mithilfe aller braucht. Dies schließt die Stadt Darmstadt ausdrücklich mit ein", so die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Karin Wolff.
"Wenn die TU, das Land Hessen und die Bürgerschaft sich für die Sanierung engagieren, darf die Stadt Darmstadt nicht unbeteiligt danebenstehen. Ganz abgesehen von den Eigentumsverhältnissen ist der Magistrat den Bürgerinnen und Bürgern, die das Hochschulstadion rege nutzen, einen spürbaren Beitrag für den Erhalt schuldig. Es wäre angebracht, wenn das ein Vertreter des Magistrats endlich hörbar dokumentieren würde", so Wolff. Es werde nur bei Anstrengung aller zu einer guten Lösung kommen können. Die CDU-Politikerin will daher unmittelbar nach der Landtagswahl alle Beteiligten an einen Tisch holen. "Wir brauchen jetzt zeitnah Ergebnisse. Je länger die Zukunft des Hochschulbades im Ungewissen bleibt, desto schwieriger wird es". |




