| Karin Wolff und Rafael Reißer: Darmstadt profitiert vom hartnäckigen Einsatz des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch |
| Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 14:20 Uhr |
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„Die Bereitschaft der Bundesregierung zur Grundgesetzänderung ist eine gute Nachricht für Darmstadt. Sie ist der beste Weg zum Erhalt der Hilfen für Arbeitslose aus einer Hand und zur Ausweitung der Optionskommunen. Darmstadt profitiert vom Einsatz und der Hartnäckigkeit von Ministerpräsident Roland Koch. Ohne ihn wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen", kommentieren die Darmstädter CDU-Landtagsabgeordneten Karin Wolff und Rafael Reißer die aktuellen Entwicklungen in der Frage der Jobcenter und Optionskommunen.
„Der Ansatz Hilfen aus einer Hand anzubieten, ist sowohl für die Hilfesuchenden als auch für die Kommune die beste Lösung. Die CDU-Darmstadt hat sich frühzeitig, damals in einer von ihr beantragten Sondersitzung des Stadtparlaments, dafür stark gemacht in Darmstadt diesen Weg zu gehen", unterstreichen die CDU-Politiker und machen deutlich, dass eine Abkehr vom Optionsmodell gleichbedeutend mit einem Rückfall in überflüssige bürokratische Doppelstrukturen verbunden gewesen wäre. Mit dem Erhalt der Hilfen aus einer Hand und der Ausweitung des Optionsmodells könne auch in Zukunft eine optimale Betreuung und Vermittlung der Arbeitssuchenden gewährleistet werden. "Nach der Öffnung der Union für eine Grundgesetzänderung sollte sich die SPD nun auch für eine Ausweitung der Optionskommunen offen zeigen", forderten Wolff und Reißer |
