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Neujahrsempfang der Eberstädter CDU am Dreikönigstag mit Andreas Storm und Karin Wolff – zur Einleitung musikalische "black power" |
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Donnerstag, den 08. Januar 2009 um 17:05 Uhr |
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DA-Eberstadt, 06.01.09 - Die Heiligen Drei Könige wenden sich mit ihrer Frohen Botschaft an alle Menschen und nicht nur an die Empfänge von Parteien. Doch konnten sich auch die Eberstädter Christdemokraten nach Abschluss des politischen Teils ihres Neujahrsempfangs am Dreikönigstag 2009 über diesen hohen Besuch freuen. Die Sternsinger von St. Josef wiesen mit ihrem „Gloria“ auf den christlichen Inhalt des Festes hin und öffneten die Herzen für das zentrale Spendenprojekt für Kinder in Kolumbien.
Zuvor hatten im politischen Teil der Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Andreas Storm sowie die Landtagskandidatin und Staatsministerin a. D. Karin Wolff das Publikum auf die anstehenden Wahlen für Bund und Land eingestimmt. Andreas Storm hatte den Überlegungen über die Wirtschaftskrise die Bemühungen der Bundesregierung mit Investitionen in die Forschung gegenübergestellt, gerade in Darmstadt mit der GSI und den Fraunhoferinstituten. Karin Wolff ließ die Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren und sprach den vier aufrechten Sozialdemokraten ihren Respekt aus, die bei ihrem Wahlversprechen geblieben waren. Ypsilanti und die anderen seien die eigentlichen "Abweichler" gewesen. Auch Wolff sprach über die Bedeutung von Bildung und Wissenschaft für die Zukunft Hessens und Darmstadts und schloss mit sehr persönlichen Bemerkungen zu Roland Koch, der in der Öffentlichkeit bei all' seiner Kompetenz zu Unrecht als kühler Macher dargestellt werde.
Zu Beginn des Abends konnte Vorsitzender Wolfgang Franz wie gewohnt zahlreiche Gäste aus Bürgerschaft und Vereinen begrüßen - auch aus anderen Parteien - aus Eberstadt, Darmstadt und dem Landkreis. Mit musikalischer "black power", passend zur Eberstädter CDU, hatte die in Eberstadt wohnende Sängerin Manja Neubert den Abend eröffnet, begleitet am Klavier von Uwe Baumann. Ungewohnte Soulklänge brachten die Zuhörerschaft in Bewegung, mit dem fetzigen "Mercy" von Duffy blitzte das Temperament im südlichen Stadtteil auf.
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