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GRÜNE und CDU: umfassender Prüfantrag zu IT-gestützter Verwaltungsmodernisierung und Bürgerbeteiligung.

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GRÜNE und CDU: umfassender Prüfantrag zu IT-gestützter Verwaltungsmodernisierung und Bürgerbeteiligung.
© Gerd Altmann / pixelio.de

GRÜNE und CDU: umfas­sender Prüfan­trag zu IT-gestützter Ver­wal­tungs­mo­der­ni­sie­rung und Bür­ger­be­tei­li­gung.

"Es ist uns wichtig, nicht sofort in einer Hau-Ruck-Aktion alle denk­baren Lösungen umzu­setzen, die am Ende nie­mand nutzt. Die Ele­mente einer IT-gestützten Ver­wal­tungs­mo­der­ni­sie­rung müssen in eine Gesamt­stra­tegie ein­ge­bettet sein und langsam wachsen, damit auch alle Teile der Bevöl­ke­rung und Ver­wal­tung mit­ge­nommen werden", erklären die beiden Spre­cher der GRÜN-Schwarzen Koal­tion für neue Medien, Stefan Opitz und Andreas Heck­mann, "Außerdem sind soli­täre Ein­zel­lö­sungen, die in Schnell­schüssen pro­du­ziert werden im End­ef­fekt teurer in der War­tung und Wei­ter­ent­wick­lung."

 Ziel des umfas­senden Prüf­auf­trags an den Magis­trat seien erste Schritte einer Ver­wal­tungs­mo­der­ni­sie­rung hin zu mehr IT-gestützten Ver­wal­tungs­pro­zessen und Bür­ger­be­tei­li­gung. In einem ersten Schritt soll ein rea­lis­ti­scher Zeit­plan auf­ge­stellt werden, mit wel­chen Pro­jekten hier über die nächsten Jahre die Ent­wick­lung voran gebracht werden könne, so Opitz und Heck­mann.

Die Koali­tion emp­fehle, die her­vor­a­genden Res­sourcen Darm­stadts im Bereich der IT-For­schung und -Wirt­schaft zu nutzen, so die beiden Fach­spre­cher, " Eine wei­tere Ver­net­zung aller Akteure stärkt dabei das Darm­städter IT-Cluster und das Stan­ding Darm­stadts als inno­va­tiver IT-Standort."
Auf diesem Weg könnten ver­schie­dene Pilot­pro­jekte durch­ge­führt werden, mit dem Ziel, die Stra­tegie kon­stant weiter zu ent­wi­ckeln, erklären Opitz und Heck­mann. "Das kann eine Live­über­tra­gung bei­spiels­weise einer Podi­ums­dis­kus­sion sein, aber auch eine Fort­füh­rung auf die Stadt­ent­wick­lung bei­spiels­weise bei den Sanie­rungs­ge­bieten ist denkbar. Das bald star­tende Bür­ger­haus­haltspro­jekt wird eben­falls wich­tige Erkennt­nisse lie­fern."
Die Koali­tion freue sich darauf, diesen Pro­zess mit der Bevöl­ke­rung zu gehen und setze dabei ins­be­son­dere auf die Hin­weise und Mit­ar­beit der Ver­wal­tung, so die beiden Spre­cher abschlie­ßend. "Die Mit­ar­beiter wissen am besten, wo wich­tige Arbeits­zeit durch sich wie­der­ho­lende Auf­gaben ver­loren geht und welche Anfor­de­rungen von den Kunden, den Bür­ge­rinnen und Bür­gern der Stadt, am meisten nach­ge­fragt werden"

Zuletzt geändert am: Freitag, den 10. Februar 2012 um 13:24 Uhr
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