Der neue Vorsitzende bedankte sich bei Franz für das langjährige Engagement für den Heimatstadtteil und die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Diesem Dank schlossen sich der Vorstand, die ganze Versammlung und der Kreisvorsitzende Ctirad Kotoucek an. Symbol hierfür war ein kleines Gemälde der Burgkapelle auf dem Frankenstein. Im Anschluss wurde Irmgard Harmuth für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt und Marcel Riwalsky für zehnjährige Mitarbeit.
Neuer Vorstand
Der Vorsitzende Ludwig Achenbach, Stellv. Stadtverordnetenvorsteher und Baupolitischer Spre-cher, wird unterstützt von den Stellvertretern Beate Kölsch, Familienpolitische Sprecherin im Stadtparlament, und Peter Franz, Stellv. Fraktionsvorsitzender und Ausschussvorsitzender „Wirtschaft und Wissenschaft". Schriftführer bleibt Wolfgang Wagner-Noltemeier, als Beisitzer übernehmen die Mandatsträger Karin Wolff MdL und Stadtrat Karl-Peter Föhrenbach an der Basis Verantwortung, ebenso wie Gerd Franz – so wie Wagner-Noltemeier fest verwurzelt im Vereins-leben – und Wolfgang Franz, der als Beisitzer weiter zur Verfügung steht. Ihre Mitarbeit außerhalb des gewählten Vorstands signalisierten Marcel Riwalsky, Sektionssprecher der Wirtschaftsrates Darmstadt/Darmstadt-Dieburg, und Leopold Born, seitheriger Vorsitzende der Schülerunion.
CDU stärkste Kraft in Eberstadt
Der scheidende Vorsitzende Wolfgang Franz konnte in seinem letzten Tätigkeitsbericht darauf hinweisen, dass die CDU auch bei der vergangenen Kommunalwahl wieder stärkste Partei im Stadtteil wurde und das stadtweit beste CDU-Ergebnis einfuhr – trotz schwieriger Großwetterlage. Aus dem durchwachsenen Wahlergebnis sei dann im Bündnis mit den Grünen ein Politikwechsel für Darmstadt eingeleitet worden. Für die gewichtigen Beiträge der Eberstädter Christdemokraten zum Gesamtergebnis der Partei sprach Kreisvorsitzender Kotoucek seinen ausdrücklichen Dank aus. Er schloss ein Referat an zur desaströsen Haushaltssituation, die der alte, SPD-geführte Magistrat der Stadt hinterlassen hat und die es zu bereinigen gelte.
Themen Stück für Stück umsetzen
Zum Ausblick von Ludwig Achenbach gehörte, den Einsatz bei Wahlkämpfen, Veranstaltungen, kommunalpolitischen Initiativen wie gewohnt fortzusetzen. Es gelte jetzt, in Zusammenarbeit mit dem grünen Bündnispartner, die bekannten Eberstädter Themen wie Verkehrsführung oder Sicherheit Stück für Stück umzusetzen. Zusätzlich sollte durch Veranstaltungen mit allgemeinpolitischem Anspruch das eigenständige Profil der CDU deutlich werden. Schließlich wolle der Vorstand die interne Kommunikation mit den eigenen Mitgliedern vertiefen. Nächste öffentliche Veranstaltung ist der Neujahrsempfang am 6. Januar 2012 im Ernst-Ludwig-Saal.

