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Karin Wolff (CDU): Konsens der Region zur ICE-Anbindung des Hauptbahnhofes muss bestehen bleiben - Untersuchung begrüßenswert

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Karin Wolff (CDU): Konsens der Region zur ICE-Anbindung des Hauptbahnhofes muss bestehen bleiben - Untersuchung begrüßenswert
© Edwin Emerlich / pixelio.de

Karin Wolff (CDU): Kon­sens der Region zur ICE-Anbin­dung des Haupt­bahn­hofes muss bestehen bleiben - Unter­su­chung begrü­ßens­wert

"Beim Thema ICE gibt es in der Region einen Kon­sens über alle Par­teigrenzen hinweg und wir werden nur wahr- und ernst genommen, wenn wir die gemein­same Posi­tion der Region auch geschlossen ver­treten. Der Kon­sens der Region zur Anbin­dung des Darm­städter Haupt­bahn­hofes muss bestehen bleiben", teilt die Darm­städter CDU-Land­tags­ab­ge­ord­nete Karin Wolff MdL mit.

 

Die CDU-Poli­ti­kerin appel­liert an die grüne Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Daniela Wagner, diesen Kon­sens nicht zu gefährden. "Aus dem Ver­halten des frü­heren OB Hoff­mann (SPD) sollte jeder gelernt haben. Die süd­hes­si­schen Abge­ord­neten müssen bei diesem Thema des­halb an einem Strang ziehen. Zur eigenen Pro­fi­lie­rung oder gar Kritik an der Bun­des­re­gie­rung ist dieses denkbar schlecht geeignet", unter­streicht Wolff.
Dies lasse sich auch daran fest­ma­chen, dass es offen­sicht­lich alle Amts­vor­gänger von Bun­des­ver­kehrs­mi­nister Ram­sauer nach 1998 unter­lassen haben, sich mit der Frage zu beschäf­tigen, ob die geplanten Inves­ti­tionen auch zum gewünschten Ziel führen. Die stell­ver­tre­tende Kreis­vor­sit­zende der Darm­städter CDU begrüßt des­halb, dass Bun­des­ver­kehrs­mi­nister Ram­sauer die berech­tigte Frage stellt, wie die Kapa­zi­täts­an­for­de­rungen des Schie­nen­ver­kehrs in der Region befrie­digt werden können. Inso­fern ist es fol­ge­richtig, dass das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­rium den Schie­nen­kor­ridor Köln – Rhein/Main – Rhein/Neckar – Karls­ruhe weit­räumig unter­sucht.
"Letzt­lich geht es ja darum, eine trag­fä­hige Lösung zu finden, die sich auch wirt­schaft­lich dar­stellen lässt. Ande­ren­falls müssten sich das Minis­te­rium und die Bahn den Vor­wurf gefallen lassen, mög­li­cher­weise an den Rea­li­täten vorbei zu bauen", so Karin Wolff.

Zuletzt geändert am: Freitag, den 10. Februar 2012 um 13:20 Uhr
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