CDU Eberstadt - Kommunalwahl

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Liebe Eberstädterinnen und Eberstädter,

die Kommunalwahl ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunft unseres Stadtteils. Am 14. März bitten wir um Ihre Stimme, damit wir unseren Stadtteil weiter aktiv mitgestalten können.
Was wir uns in den kommenden Jahren vorgenommen haben, finden Sie (unter der Vorstellung unseren Kandidatinnen und Kandidaten) in unserem Kommunalwahlprogramm.


Unsere Eberstädter Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl stellen sich vor


CAROLINE GROß
Liste 1, Platz 2

Unsere stellvertretende Vorsitzende Caroline Groß (42) kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 2 der Liste der CDU Darmstadt.  Für die selbstständige Rechtsanwältin sind die Themen Verkehr, Familie und Bildung Herzensanliegen. Neben ihrem Engagement in Eberstadt ist sie eine von vier stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden.





DAGMAR KRAUSE
Liste 1, Platz 6

Dagmar Krause kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 6  der Liste der CDU Darmstadt.  Seit 2016 ist sie Stadtverordnete in Darmstadt. Für die pensionierte Diplom-Kauffrau sind Chancengleichheit und ein nachhaltig lebenswertes Wohnen in der Stadt wichtige politische Anliegen.






KEVIN KUNKEL
Liste 1, Platz 8

Kevin Kunkel (31) kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 8 der Liste der CDU Darmstadt.  Er ist der Kreisvorsitzende der Jungen Union Darmstadt, Landesvorstandsmitglied der Jungen Union Hessen. In der Eberstädter CDU übt er das Amt des Mitgliederbeauftragten aus - in der CDU Darmstadt ist er der Kreisschriftführer. Die politischen Schwerpunkte des studierten Umweltgeowissenschaftlers (M.Sc.) liegen in der Umwelt-, Verkehrs- und Sozialpolitik.




PETER FRANZ
Liste 1, Platz 14

Unser Vorsitzender Peter Franz (53) kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 14 der Liste der CDU Darmstadt. Für den selbstständigen Rechtsanwalt, der auch in der Mittelstandsunion der CDU aktiv ist, sind eine solide Finanz- und Wirtschaftspolitik sowie eine ausgewogene und nachhaltige Stadtentwicklung wichtige Anliegen. Seit 2009 ist er Stadtverordneter in Darmstadt und seit einigen Jahren wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.




PROF. DR. MED. CARL SCHIMANSKI
Liste 1, Platz 24

Prof. Dr. med. Carl Schimanski (45) kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 24 der Liste der CDU Darmstadt.  Für den Chefarzt des Klinikums Darmstadt ist die Digitalisierung im Gesundheitssektor Herzensanliegen. Das gesunde Leben durch intakte Wälder, weniger Feinstaubemissionen und Sport stehen in seiner politischen Agenda ebenfalls weit oben.





BJÖRN SIEVERS
Liste 1, Platz 28

Björn Sievers (26) kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 28 der Liste der CDU Darmstadt.  Er ist stellvertretender Kreisvorsitzender der Jungen Union Darmstadt. In der Eberstädter CDU ist er als Beisitzer im Vorstand aktiv. Björn ist Schriftführer beim TV Eberstadt. Er befindet sich in den letzten Zügen seines Lehramtsstudiums (Mathematik/Physik). Aus diesem Grund liegt ihm die Bildungspolitik besonders am Herzen. Darüber hinaus nimmt die Innenpolitik einen hohen Stellenwert in Björns politischer Agenda ein.




MARIA-PIA LISTNER
Liste 1, Platz 30

Maria-Pia Listner kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 30 der Liste der CDU Darmstadt. Für die Vorsitzende der Senioren Union und pensionierte Lehrerin nimmt die Bildungspolitik einen sehr hohen Stellenwert ein.  Innerhalb der CDU um altersspezifische Probleme und organisiert politische Fortbildungsveranstaltungen. DIe Eberstädter CDU unterstützt sie als Beisitzerin.





BENJAMIN GROß
Liste 1, Platz 37

Benjamin Groß (42) kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 37 der Liste der CDU Darmstadt. Für den studierten Diplom-Juristen sind Familie, Jugend und Soziales Herzensangelegenheiten. Darüber hinaus stehen auf seiner politischen Agenda der nachhaltige Umgang mit Umwelt und Natur wie auch der dringend erforderliche Fortschritt bei dem Erhalt traditioneller Werte. In unserem Vorstand ist er als Schriftführer und Organisator aktiv.




ILONA MOOG
Liste 1, Platz 44

Ilona Moog kandidiert bei der Kommunalwahl am 14. März auf Platz 44 der Liste der CDU Darmstadt. Ilona Moog war in Darmstadt rund 33 Jahre selbständig als Rechtsanwältin tätig. Ihr Engagement war und ist vielfältig, allem voran die Einrichtung und Organisation des Darmstädter Frauenhauses, der langjährige Vorsitz des Darmstädter Anwaltvereins, die Tätigkeit im Landesvorstand Hessen im Deutschen Anwaltverein sowie als Richterin des Anwaltsgerichts der Rechtsanwaltskammer Hessen. Nun brennt die erfolgreiche Malerin und Bildhauerin für ihre Kunst, die in Darmstadt und Umgebung bereits mehrfach ausgestellt war.



Unser Wahlprogramm für Eberstadt


1. Verkehr/Verkehrskonzept
Die CDU Eberstadt will einen fairen Verkehrsmix: Dem Bedarf für Auto, ÖPNV, Fahrrad und Fußwege muss ausgeglichen nachgekommen werden.  Wir wollen eine Verbesserung des Verkehrsflusses durch moderne Mobilitätskonzepte, überlegte, sinnvolle Ampelschaltungen, vorgeschaltete Verkehrszählungen etc.
Der Verkehr vom Gebiet E44 soll sinnvoll auf die Autobahn gebracht werden.
Der Eberstädter Kreisel ist nach kurzer Zeit selbstverständlich geworden. Wir erwarten/ setzen uns dafür ein, dass der geplante Kreisel Walther-Rathenau-/ Pfungstädter Straße nun umgehend gebaut wird, auch um weitere schwere Unfälle zu vermeiden. Hier sind für 2021 bereits 100.000 EUR zur Planung eingestellt.
Ebenfalls ist die weitere Sanierung der Heidelberger Landstraße vom Ortskern Richtung Darmstädter Innenstadt unumgänglich.
Der Ausbau des Radwegnetzes und ein Anschluss an den Fernradweg ist für uns ebenfalls wichtig.

2. Ortskernaufwertung
Zu einer sinnvollen Ortskernaufwertung sind die wichtigen Anregungen aus den verschiedenen Stadtteilforen dringend umzusetzen.
Damit Eberstadts Einzelhandel zukunftsfest bleibt, muss es zum Einkaufsmarkt im Zentrum kommen.
Der Autoverkehr muss von Norden vom Kreisel an der Christuskirche bis zur Schwanenstraße auf die Schienentrasse verlegt werden. Hierdurch wird Platz gewonnen für Radfahrer, Fußgänger, Parkplätze, Begrünung und Raum für Außengastronomie und Aufenthalt.
Der Umbau der Haltestelle und des Bereichs der Wartehalle müssen weiter vorangetrieben werden. Hierfür wollen wir uns einsetzen. Dabei sollen Kurzzeitparkplätze auf der Westseite der Straße erhalten bleiben.
Im nördlichen Bereich, ab dem Kreisel Richtung Süden, kann für möglicherweise wenige wegfallende Parkplätze durch Schräg-Anordnung Ersatz geschaffen werden. Parkplätze müssen dringend erhalten bzw. neu geschaffen werden. Das „Parkleitsystem“ war ein erster Schritt.
Die „netten Toiletten“ sind in den letzten Jahren – Dank der Teilnahme des Eberstädter Einzelhandels – ein gelungenes und von der Bürgerschaft gut angenommenes System der „öffentlichen“ Toiletten. Dieses Angebot wollen wir weiterhin unterstützen und um eine barrierefreie Toilette im zukünftigen Einkaufsmarkt im ehemaligen Radio Wilms – Gebäude erweitert wissen.
Eine Fußgänger-Querung in der Oberstraße Höhe Rathaus als Ergänzung zum neuen Fußweg Anna-von-Frankenstein-Weg soll ebenfalls den Ortskern aufwerten und für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgen.

3. Jung und Alt in Eberstadt
Wir setzen uns ein für eine lebenswerte Eberstadt für alle. Hierzu gehört die Befürwortung und Unterstützung des Baus eines Familienzentrums unter Beteiligung kirchlicher Trägerschaft in Eberstadt Süd.
Die Vernetzung aller Angebote und Träger im Stadtteil soll weiter ausgebaut werden.
Der südliche Ortskern bis hin zur Ringstraße darf von der Entwicklung nicht abgehängt werden, auch hier müssen alle Möglichkeiten zur städtebaulichen Aufwertung genutzt werden.
Neue qualitätsvolle Wohnraumschaffung wird auf dem ehemaligen Klinikgelände erfolgen, die eine Verbindung zwischen dem Ortskern und dem Süden schafft. Hiermit wird eine entscheidende städtebauliche Chance zur Aufwertung ganz Eberstadts genutzt. Die CDU hat von Anfang an die Anregungen aus dem Stadtteilforum unterstützt, dass es hier zu keiner weiteren Konzentration geförderten Wohnungsbaus kommen soll. Die gleichwohl notwendigen geförderten Wohnungen, die hier nicht gebaut werden, werden über das restliche Stadtgebiet verteilt.
Schulsanierungen werden bedarfsgerecht mit sämtlichen notwendigen Betreuungsangeboten vorgenommen. Die Modaupromenade muss weiter gepflegt und aufgewertet werden.
Ein Streetworkerkonzept, das direkte Ansprechen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, muss auch in Zukunft stattfinden. Die Modaupromenade sollte verstärkt bürgerschaftlich durch Vereine, Kunstinstallationen, Konzerte etc. genutzt werden können. Ein gutes Beispiel hierfür ist der neue Bewegungsparcours „Am Hirtengrund“, der durch großes bürgerschaftliches Engagement entstanden ist.

4. Einrichtungen
Das Mühltalbad wird zeitnah anhand des vorliegenden und unter Bürgerbeteiligung entstandenen Konzeptes saniert. Dank unserer Initiative geht es auch hier voran. Es sind Planungsmittel von 750.000 EUR für 2021 in den Haushalt eingestellt worden.
Die Sanierung des Eberstädter Rathauses muss erfolgen. Hierfür sind für das 3. Quartal 2021 200.000 EUR Planungsmittel eingestellt worden. Barrierefreiheit im gesamten Gebäude, auch die entsprechende Erreichbarkeit des Obergeschosses sowie barrierefreie Toiletten haben höchste Priorität. Die Bezirksverwaltung vor Ort ist wichtiger Bestandteil der Verwaltung, für deren Erweiterung wir uns einsetzen.
Ebenso muss das Haus der Vereine saniert werden. Auch hier laufen Vorarbeiten gemäß städtischer Beschlüsse, genauso wie für den Ernst-Ludwig-Saal.
Sicherheit und Sauberkeit müssen in ganz Eberstadt gewährleistet sein. Wie am Beispiel Modaupromenade zu sehen, geht es um Vorbeugung und wo nötig um die konsequente Durchsetzung von Ordnungsmaßnahmen. Nächtliche Ruhestörung, Alkoholmissbrauch und Glasscherben auf Spielplätzen darf es nicht geben. Hier handelt es sich um ein soziales Anliegen, gerade für diejenigen, die auf Erholung in öffentlichen Anlagen angewiesen sind. Hierzu dient auch die Einführung des von der CDU geforderten Freiwilligen Polizeidienstes, der in Nachbarkommunen mit großem Erfolg durchgeführt wird.

5. Ehrenamt stärken
Allen Vereinen gehört unsere besondere Unterstützung und Solidarität, in doppelter Form der Feuerwehr, die einen immensen ehrenamtlichen Einsatz für unsere Sicherheit leistet, wie auch den Hilfsdiensten. Sie tragen den Zusammenhalt und bilden die Identität unserer Gesellschaft. Von Musik und Sport über Kultur bis zu den Natur- und Tierfreunden. Sie alle gestalten und erhalten unsere Heimat und Gemeinschaft. Auch die Arbeit in den Kirchengemeinden gehört dazu. Hier gilt es daher, das Ehrenamt zu fördern und zu unterstützen. Den ehrenamtlich Tätigen in unserer Gesellschaft gehört unsere größte Wertschätzung.
Durch rechtzeitig vorgelegte und mittlerweile ausgeglichene Haushalte können sich die Vereine auf Planungssicherheit durch die Stadt verlassen. Die Unterstützung finanzieller und organisatorischer Art wollen wir beibehalten und weiter ausbauen. Die Unterstützung und Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit muss eine ständige Aufgabe der Stadtpolitik sein.
Die Eberstädter Sportvereine sind zu unterstützen. Hier wollen wir eine noch stärkere Zusammenarbeit und die Nutzung von Synergien fördern. Ebenso soll hier die Verbindung zu den Schulen und der Nachmittagsbetreuung erweitert werden. Die CDU fordert, dass eine dringend notwendige neue Sporthalle in Eberstadt errichtet wird, die mit dem Bedarf des ganzen Stadtteils, aller Vereine und Schulen abgestimmt ist. Über einen geeigneten Standort ist im Dialog mit allen Beteiligten zu entscheiden.

6. Lärmschutz
Wir setzen uns für einen effektiven Lärmschutz ein. Hierzu muss ein Maßnahmenkatalog für den Bereich BAB 5, Karlsruher Straße, Bahntrasse entwickelt und entsprechend umgesetzt werden. Im Rahmen der ICE-Neubaustrecke muss zusätzlicher Lärmschutz garantiert sein. Im Vorlauf dazu setzen wir uns für ein nächtliches Tempolimit 70 auf dem ortsnahen Teilstück der Karlsruher Straße ein.

7. Klimaschutz
Waldflächen sollen auf jeden Fall erhalten bleiben. Gemäß des Masterplans 2030+ hat künftige Wohnraumerweiterung vor allem durch maßvolle Wohnraumverdichtung im Inneren zu erfolgen. Die Erweiterung des Stadtteils ist nachhaltig zu entwickeln.

8. Bahnhof Eberstadt
Die Sanierung und Fertigstellung des Eberstädter Bahnhofs wird von uns weiter vorangetrieben. Insbesondere auch auf der Ostseite soll dieser modern erschlossen werden. Park & Ride-Plätze sind zu schaffen. Ebenso Fahrradunterstände u. E-Auto-Ladestationen. Die CDU fordert und unterstützt Verhandlungen mit der Bahn für Auto-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr, um unter Berücksichtigung der denkmalschutzrechtlichen Vorgaben eine zufriedenstellende Lösung der Brückendurchfahrt zu finden. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer hat hierbei höchste Priorität.

9. Soziale Stadt
Die gute Vernetzung der Sozialträger im Süden des Stadtteils hat für uns große Bedeutung für alle Generationen. Um die soziale Arbeit vor Ort zu unterstützen und zu verbessern möchten wir, dass das Gebiet um die Fritz-Dächert-Siedlung in das Nachfolgeprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen wird.
Ein sehr wichtiger Erfolg für Eberstadt ist der Erhalt des Cafés Baff bzw. (N)Immersatt als zentrale Anlaufstelle für das südliche Wohnquartier. Aufgrund eines gemeinsamen Antrags der CDU mit dem Grünen-Koalitionspartner wird der städtische Seniorentreff im Weidigweg 2 das Café Baff aufnehmen, nicht weit entfernt vom bisherigen Standort. Dabei gibt es auch neue Synergien zwischen dem Café Baff und dem Seniorentreff. Die Wilhelm-Hauff-Schule soll von hier aus weiter mit dem Essen für die Schulkinder versorgt werden.
Wir möchten die Integration in unserem Stadtteil weiter vorantreiben. Oftmals werden gerade ältere Menschen mit Migrationshintergrund abgehängt. Wir möchten, dass in den kommenden Jahren für diesen Personenkreis eine entsprechende Sozialarbeiterstelle geschaffen wird.
Auch im Bereich der Jugendarbeit vor Ort möchten wir die Investitionen steigern. Kinder- und Jugendtreffs sind ein elementarer Bestandteil der bundesweit einheitlich geregelten Jugendarbeit in Deutschland. Der Treff im Darmstädter Süden befindet sich leider nicht auf dem aktuellen Stand der Technik. Wir möchten, dass in den nächsten Jahren im Darmstädter Haushalt mehr finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, um die Jugendzentren zu modernisieren.
Der Ausbau des Jugendtreffs ganz im Süden, der auch Sport in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt, wird von der CDU unterstützt.
Als Familienpartei ist es unser Anspruch im Sozialbereich Angebote für alle Generationen zu machen. Dementsprechend sehen wir neben dem Bereich der Jugendarbeit auch Aufgaben im Seniorenbereich. Wir sind der Meinung, dass ein gutes Zusammenleben der verschiedenen Generationen unterstützt werden soll. Beispielhaft sollte die Förderung von Mehrgenerationenprojekten (z. B. im Bereich „Wohnen“) geprüft werden.
Wir wollen alle Beiträge leisten, die verschiedenen Ortsteile immer besser zu verbinden. Der Gestaltung des Eberstädter Klinikgeländes kommt dabei hohe Bedeutung zu.
Im Bereich der Schulsozialarbeit können bereits einige Erfolge verbucht werden. Um eine Gesamtbilanz ziehen zu können, setzen wir uns für eine entsprechende Evaluation ein, bei der festgestellt wird, an welchen Schulen eventuell noch Nachholbedarf besteht und an welchen der Bedarf bereits (über)erfüllt wird.
 

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