CDU Arheilgen - Presse

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02. September 2019: Workshop zum CDU-Grundsatzprogramm im Stadtbezirk Arheilgen  

Die CDU Arheilgen hat einen Workshop zum neuen Grundsatzprogramm durchgeführt. 2018 wurde mit der Zuhörtour der damaligen Generalsekretärin und heutigen Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer der Startschuss für die Erstellung eines neuen Grundsatzprogrammes gegeben. An den Veranstaltungen dieser Tour nahmen ungefähr 5.000 Parteimitglieder teil. Basierend auf den Anregungen und Diskussionen während der Zuhörtour hatte das Konrad-Adenauer-Haus in Berlin jeweils 12 Fragen zu 12 Leitthemen entwickelt. Nachdem diese auf dem CDU-Parteitag Ende 2018 in Hamburg beschlossen wurden, ist nun die Parteibasis gefordert, diese insgesamt 144 Fragen bis zum 31.10.2019 zu beantworten. Dies kann einzeln oder in Gruppen geschehen. Die Rückmeldungen werden dann wiederum in Berlin im Konrad-Adenauer-Haus gesichtet und konsolidiert.  

Interessierte Mitglieder der CDU Arheilgen suchten aus den 12 Leitthemen per Doodle-Umfrage zunächst 3 Themen aus. In Workshops sollen diese 3 Leitthemen beantwortet werden. Der erste Workshop zum Thema „Wie schaffen wir Bedingungen für ein gutes Leben in Stadt und Land“ fand nun statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten unter der Moderation des Vorsitzenden der CDU Arheilgen Christof Lorang lebhaft und durchaus kontrovers. Es ging um die Infrastruktur allgemein, den Zugang zu Ärzten und Krankenhäuser, den Tourismus in Deutschland sowie Einkaufsmöglichkeiten in Stadt und Land. Auch der große Themenkomplex Arbeit, Wirtschaft und Soziales gestreift. Dass die Bereitstellung von schnellen Mobilfunk- oder Festnetzanschlüssen gerade auf dem Land die Lebensqualität erhöhen kann, wurde herausgestellt. Sie können ein Leben fernab der großen Ballungsräume durch Arbeiten im Homeoffice attraktiv machen und weite Pendlerwege vermeiden. Da in einigen Regionen Deutschlands die Bevölkerung schrumpft, müsse der Staat auch gezielt die Sanierung von Dorf- und Stadtkernen ins Auge fassen. Auch in den Städten muss der Wohnungsbau verstärkt werden. Die Sozialbindung von Sozialwohnungen sollte verlängert werden. Viele weitere Themen wurden diskutiert. Die Antworten werden in den nächsten Tagen über das CDU-Mitgliedernetz an das Konrad-Adenauer-Haus geschickt, so Christof Lorang in seinem Schlusswort zur Veranstaltung.  


18. August 2019: Kommunalpolitische Radtour der CDU Arheilgen  

Die CDU Arheilgen führte ihre kommunalpolitische Radtour durch Arheilgen durch. Naturgemäß ging es nicht um das gelbe Trikot oder eine Sprintwertung, sondern darum, sich vor Ort ein Bild von den Themen zu machen, die in den Gremiensitzungen dann aufgegriffen und diskutiert werden. Die CDU steuerte dabei insgesamt 7 Ziele an.  

In der Bachgasse machten sich die CDU-Mitglieder ein Bild von Senkungen im Bereich des Straßenpflasters. Das Unkraut zwischen den Pflastersteinen und die von Brombeeren umrankten Absperrungen zeugen davon, daß hier schon lange nichts vorangeht. Das nächste Ziel war der Woogsweg zu den SGA-Sportstätten. Die Straße ist sehr schmal, wurde mal notdürftig verbreitert. Allerdings sind am Straßenrand sehr viele Schlaglöcher, die die Unfallgefahr gerade für Radfahrer und Fußgänger erhöhen.  

Auf dem Weg zum nächsten Ziel querte man die neue Fahrradstraße Im Erlich. Die CDU Arheilgen begrüßt die Einrichtung der Fahrradstraße als alternativen Weg parallel zur Frankfurter Straße, die mit ihren Straßenbahnschienen für Radfahrer nicht ohne Risiko ist. Unklar war den CDU-Radfahrern, welche neuen Regeln in einer Fahrradstraße gelten. Außerdem diskutierte man die Wegeführung des geplanten Radschnellweges zwischen Frankfurt und Darmstadt, ob die Wegeführung entlang der B3 oder durch Arheilgen eine gute Idee ist. Der bereits existierende und gut frequentierte Radweg an der B3 sollte dazu verbreitert werden. Ein erster Abschnitt des Radschnellweges ist zwischen Erzhausen und Egelsbach bereits fertig und kann wunderschön von der S-Bahn in Augenschein genommen werden oder mit dem Rad ausprobiert werden.  

An der Brachfläche zwischen Tulpenweg, Blütenallée und dem ALDI-Markt berichtete der CDU-Vorsitzende Christof Lorang, dass diese Fläche für eine Gemeinnutzung reserviert sei. Eine Forderung der CDU Arheilgen bereits im Kommunalwahlprogramm von 2011 war, auf dieser Fläche einen Hängerplatz einzurichten. Nördlich des Glockengartenviertels gibt es bereits einen Hängerplatz, an dem der nächste Halt war. Ein Hängerplatz ist ein Aufenthaltsplatz speziell zugeschnitten auf Jugendliche. Dass dieser Hängerplatz angenommen wird, war ersichtlich. Junge Menschen sitzend in der Abendsonne oder beim Basketballspielen.  

Am Hängerplatz allerdings ging es dann hauptsächlich um die Verlagerung der Abflugroute AMTIX kurz. Einige große und kleine Flugzeuge sorgten für die ein oder andere Gesprächspause. Wie bereits mehrfach berichtet, soll AMTIX kurz in einen Korridor zwischen Wixhausen und Erzhausen verschoben werden. Nach Informationen der Kommission zur Abwehr des Fluglärms und des Forum Flughafen und Region würde Darmstadt in Summe von der Verlagerung profitieren, weil tagsüber in Arheilgen und Kranichstein 4.900 hoch Belästigte weniger erwartet werden. Wixhausen und Erzhausen dagegen werden mit einem Mehr von 200 bezw. 500 hoch Belästigten stärker belastet. Eine endgültige Entscheidung zur Verlagerung steht noch aus.  

Das vorletzte Ziel war der Neubau der Feuerwehr in Arheilgen. Der CDU-Vorsitzende von Arheilgen reichte ein paar APO-Berichte aus dem Jahr 2012 rum. Sowohl die SPD als auch die CDU haben sich damals für einen Neubau stark gemacht – und gestritten. Die offizielle Einweihung war dann am 25. Mai 2019. Ein langer Atem war also insbesondere bei den Feuerwehrleuten in Arheilgen nötig. Umso ärgerlicher ist es, dass das neue Gebäude wegen Baumängeln, die in Folge der Bauabnahme gefunden wurden, noch nicht genutzt werden kann.  

Das letzte Ziel waren die Grundstücke im historischen Ortskern, auf denen ein neuer ALDI-Markt mit Wohnungen gebaut werden soll. Christof Lorang erläuterte anhand von Unterlagen aus einer Magistratsvorlage vom 07.03.2018, Bildern aus dem Stadtteilforum vom 13.03.2018 und von einer Veranstaltung der IG Arheilger Bürger, die sich für die charakterwahrende Entwicklung des historischen Ortskerns einsetzen. Dabei unterstützt der Gestaltungsbeirat in seiner Sitzung vom 08.02.2019 zumindest in Teilen die Position der IGAB. In der CDU Arheilgen ist man mit dem aktuellen Zustand des Geländes nicht zufrieden und würde sich eine Stärkung des Einzelhandels wünschen. Ideal wäre es, wenn diese zwei Ziele zusammen mit einer Wahrung und Beachtung des historisch gewachsenen Ortskernes möglich wären.  

Die CDU Arheilgen wird nun in den nächsten Wochen die Themen weiter diskutieren und in die Stadtverordnetenfraktion tragen, in der die CDU Arheilgen mit Willi Kins vertreten ist.  

06. März 2019: Manfred Pentz (MdL) beim politischen Aschermittwoch der CDU Arheilgen  

Am 06.03.2019 fand der traditionelle politische Aschermittwoch der CDU Arheilgen statt. Als Redner konnte der Vorsitzende der CDU Arheilgen Christof Lorang den Generalsekretär der CDU Hessen Manfred Pentz begrüßen. Seit 2010 ist Manfred Pentz Mitglied des hessischen Landtages und seit 2014 Generalsekretär. Neben CDU-Mitgliedern waren auch interessierte Bürgerinnen und Bürger der Einladung in den Goldenen Löwen gefolgt.  

In seiner Begrüßung machte Lorang Werbung für Europa. Fast 74 Jahre lebe Deutschland nun im Frieden. Weitere Errungenschaften seien die Freizügigkeit und die einheitlichen technischen Normen, die die grenzüberschreitende Nutzung unserer so beliebten Smartphones ermöglichen. Lorang sagte, an diesen Beispielen sehe man, dass Europa die Menschen betreffe und positive Rahmenbedingungen schaffen könne. Deshalb der dringende Appell von Lorang, bei der Europawahl Ende Mai Europa-freundliche Parteien zu wählen, am besten jedoch die CDU.  

Manfred Pentz griff das Thema Europa zu Anfang seiner Rede auf. Für ihn persönlich sei sehr wichtig, dass die Staaten der Europäischen Union Freiheit und Recht für die Menschen garantierten. Die Staaten suchten im Dialog nach Lösungen. Helmut Kohl habe zu seiner Zeit gerade die kleinen Staaten ermuntert, Ideen einzubringen und diese dann aufgegriffen. Danach ging Pentz auf das für die Union aus CDU und CSU sehr schwierige Jahr 2018 ein. Der Konflikt zwischen CDU und CSU habe sicher viele Sympathien gekostet. Das Thema Diesel sei zu spät aufgegriffen worden.  

Wichtig aus 2018 sei laut Pentz, daß die CDU nach der Landtagswahl erneut die Landesregierung in Hessen anführen könne. Die Schullandschaft bleibe mehrgliedrig. Die CDU habe zugestimmt, dass an 30 Pilotschulen die Notenvergabe durch schriftliche Beurteilungen ersetzt werden könnten – allerdings nur, wenn die Lehrer, die Schüler und die Eltern jeweils mit Mehrheit zustimmen.  

Beim politischen Aschermittwoch darf auch der Blick auf die anderen Parteien nicht fehlen. Den Grünen bescheinigte Pentz, dass sie zur Zeit die richtigen Fragen stellten. Allerdings seien die Antworten nicht immer konsequent. Der Hambacher Forst sei dafür ein gutes Beispiel, da die damalige rot-grüne Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Rodung zugunsten des Braunkohletagebaus genehmigt habe. SPD und Linke befinden sich laut Pentz in einem Wettbewerb um die Ausweitung von Sozialleistungen, verschweigen aber dabei, woher das Geld dafür kommen soll. Die Frage stelle sich, ob Schulden gemacht oder Steuern erhöht werden sollen. Pentz stellte klar, dass die CDU aufgrund ihrer christlichen Wurzeln auch niemanden, der in Not ist, hängen lassen würde. Eine Sozialpolitik mit der Gießkanne à la SPD oder Linken sei dafür aber nicht die richtige Antwort.  

Angesprochen auf das Verkehrskonzept der Darmstädter CDU sagte Pentz, eine Ostumgebung von Darmstadt werde auch aus seiner Sicht benötigt. Diskussionen im größeren Rahmen seien dazu notwendig. Positiv hob Pentz aus dem Verkehrskonzept seiner Darmstädter Kollegen hervor, dass auch die Verlängerung von Straßenbahnlinien nach Weiterstadt oder in den Ostkreis nach Groß-Zimmern über Rossdorf vorgeschlagen wurden. Nach einer regen Diskussion mit den Teilnehmern klang der politische Aschermittwoch mit dem Heringsessen aus.  


20. Januar 2019: CDU Arheilgen begrüßt Magistratsentscheidung zu AMTIX kurz  

Die CDU Arheilgen begrüßt die Festlegung des Magistrates der Stadt Darmstadt zur Verlagerung der Flugroute AMTIX kurz. Der Magistrat legt sich auf die Variante zwei fest, die ziemlich genau in der Mitte zwischen Wixhausen und Erzhausen führt.  

Dabei liegen für die CDU Arheilgen die Vorteile einer Nordverschiebung der Route in den Korridor zwischen Erzhausen und Wixhausen auf der Hand. Durch die Routenführung zwischen Wixhausen und Erzhausen werden gegenüber heute deutlich weniger Menschen belastet. Da dieser Korridor an der kürzesten Stelle etwa dreimal so breit ist wie der heute geflogene Korridor, werden die Menschen in Wixhausen Nord und Erzhausen zwar mehr belastet als heute, im Ganzen aber weniger als die Anwohner am heute geflogenen Korridor.  

Ausdrücklich begrüßt wird, dass sich der Magistrat der Stadt Darmstadt für die Interessen der Stadtbezirke Arheilgen und Kranichstein einsetzt, die zusammen mit Teilen Wixhausens und Weiterstadts seit 30 Jahren die Hauptlast des Fluglärms auf dieser Route ertragen. Dass Vertreter von neu betroffenen Gemeinden und Städten dem Magistrat der Stadt Darmstadt eine „rein interessen-orientierte Entscheidung“ vorwerfen, ist aus Sicht der CDU Arheilgen ein Vorwurf, der nicht verfängt.  

„Ich habe in den letzten Jahren noch keine Stimmen vernommen, die gesagt haben: Die Menschen im Norden Darmstadts ertragen den Fluglärm schon so lange. Da müssen wir was tun und die Routen über unsere Köpfe führen“, so Christof Lorang, der Vorsitzende der CDU Arheilgen. Allerdings begrüße die CDU Arheilgen, wenn die Belastung durch weitere Maßnahmen wie ein Steilstartverfahren weiter verringert werden kann.  

15. August 2018: Man reibt sich die Augen und kann es kaum glauben  

Mit diesem Satz wurde in der APO die Ankündigung der beginnenden Fahrbahnsanierung in Arheilgen kommentiert und die Frage gestellt, wie die gewählten Vertreter, die Stadtverordneten, dazu stehen. Irmgard Klaff-Isselmann und Wilhelm Kins, beide Stadtverordnete der CDU, haben hierzu eine klare Meinung.  

Die Sanierungsarbeiten sind notwendig und müssen durchgeführt werden, auch wenn dies für viele Wochen wieder zu eigentlich unzumutbaren Beeinträchtigungen für Bürger und Verkehrsteilnehmer führt. Die entscheidende Frage ist jedoch, weshalb muss erneut nach so kurzer Zeit seit Fertigstellung saniert werden? Weshalb müssen an den vielen Stellen die Pflastersteine im Bereich der Straßenbahngleise durch Asphalt ersetzt und weshalb müssen in den Kurvenbereichen Straßenbahngleise ausgetauscht werden?  

Hilfreich ist hier ein Blick zurück in die Ausbaugeschichte. Die CDU-Vertreter hatten im Planungsbeirat, der den Straßenbahnausbau begleitete, vehement ihre Zweifel geäußert und auch darauf hingewiesen, dass bei den enormen Scherkräften, die auf die Straßenbahngleise besonders im Kurvenbereich einwirken, Pflastersteine eine ungeeignete Lösung sein werden. Mit dem Argument, dass der Autofahrer optisch (deswegen weiße Steine) und akustisch (deutliche Rollgeräusche) mitbekommen soll, dass er in einen Kreuzungsbereich einfährt und heute ja so gut gepflastert werde, dass die Steine nicht auf Wanderschaft gehen, wurden sämtliche kritischen Gegenargumente zur Seite gefegt. Für Irmgard Klaff-Isselmann und Wilhelm Kins, beide damals in der Opposition, ist klar, dass der jetzige zusätzliche finanzielle Aufwand und die entsprechenden Beeinträchtigungen für die Arheilger nicht erforderlich und bei einer anderen Ausführung der Arbeiten und mit anderen Materialien vermeidbar gewesen wären. Oberbürgermeister und Stadtbaurat stellte damals die SPD. Darauf kann sich jeder seinen eigenen Reim machen.

08. April 2018: Waldspielplatz Täubcheshöhle - CDU-Arheilgen enttäuscht über fehlende Ersatzlösung  

Der Vorstand der CDU-Arheilgen hat sich in seiner letzten Sitzung, so der Vorsitzende Christof Lorang, zum dritten Mal mit dem Thema Ende des Spielplatzes Täubcheshöhle in der Nähe des Orplid-Geländes beschäftigt. Bereits am 19.12.2017 hatte der CDU-Stadtverordnete Wilhelm Kins in der Stadtverordnetenversammlung folgende Frage schriftlich an die Stadt Darmstadt gerichtet: „Der Waldspielplatz Täubcheshöhle war für viele Generationen Arheilger ein allseits akzeptiertes und stark frequentiertes Angebot. Ist daran gedacht, diesen früheren Waldspielplatz zu reaktivieren?“  

Stadträtin Dr. Barbara Boczek hat hierauf geantwortet: „Der Spielplatz Täubcheshöhle befindet sich in einem Stadtwaldstück, welches im Zuge eines geplanten größeren Waldtausches zur Arrondierung des Waldbesitzes der Stadt Darmstadt an das Land Hessen, Hessen-Forst getauscht werden soll. Dieser Waldtausch soll in den Jahren 2018/2019 vollzogen werden. Damit wäre der Spielplatz dann nicht mehr städtisch und das Land Hessen müsste für die Investition und Unterhaltung des Spielplatzes aufkommen. Im Rahmen von gesetzlich vorgeschriebenen routinemäßigen wöchentlichen Spielplatzkontrollen wurden im Frühjahr 2107 erhebliche Mängel festgestellt, die größtenteils irreparabel waren. Deshalb wurden im Frühjahr diverse Geräte abgebaut. Sämtliche Abbauten erfolgten letztlich aufgrund der Verkehrssicherungspflicht der Stadt Darmstadt gegenüber den Spielplatzbenutzern.  

Gemäß den Beobachtungen des zuständigen Amtes, ist der Spielplatz Täubcheshöhle der am wenigsten frequentierte Waldspielplatz der Stadt Darmstadt. In die wesentlich intensiver genutzten Waldspielplätze Schirmschneise und Oberförsterwiese wurden in den letzten Jahren erhebliche Mittel investiert, um diese zu sanieren und attraktiver zu machen. Das Grünflächenamt wird prüfen, ob es einen sinnvollen anderen Standort für einen Spielplatz oder die Aufstellung von Spielgeräten in Arheilgen gibt.“  

Dass diese Prüfung nicht mehr erfolgen wird, ist seit dem Bürgerforum am 13.03.2018 klar. Laut Aussage der anwesenden Vertreter der Stadt wird es keine Ersatzlösung geben. Die CDU Arheilgen ist trotzdem sehr dankbar, dass eine Initiative von Bürgern ungefähr 200 Unterschriften zum Erhalt des Spielplatzes gesammelt hat und diese den Vertretern der Verwaltung übergeben hat.  

Leider muss der CDU-Vorstand Arheilgen enttäuscht feststellen, dass der Verwaltung nicht an einer Ersatzlösung gelegen sei. Seriös ist es jedenfalls nicht, während 3 Monaten eine Ersatzlösung in Aussicht zu stellen und diese dann wieder zu verwerfen. Die CDU-Arheilgen werde nun in den Gremien darauf drängen, dass für Spiel- und Hängerplätze reservierte Grundstücke innerhalb Arheilgens ihrer Bestimmung zugeführt werden.  

 

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