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22.08.2018, 15:59 Uhr
Der dritte Bildungsweg führt zum Erfolg
Wer sagt, dass man unbedingt Abitur braucht um studieren zu können? In jedem steckt ein Talent, dass durch Fleiß und Leistung geweckt werden kann. Manchmal wird es eben erst später entdeckt. Wer eine berufliche Ausbildung absolviert und mit der Note 2,5 oder besser abgeschlossen hat, der hat in Hessen die Möglichkeit, an einer Hochschule zu studieren. „Damit fördern wir eine Möglichkeit, die äußerst bedeutend ist und für viele Menschen wunderbare Karrieremöglichkeiten eröffnet hat: den dritten Bildungsweg. Es braucht hierzu keine flächendeckende Gesamtschule, wie das die SPD möchte. Wer sich anstrengt und etwas erreichen möchte, soll es auch können. Leistung gehört aus meiner Sicht belohnt und nicht bestraft“, erklärt die Landtagsabgeordnete Irmgard Klaff-Isselmann. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung ist der CDU-geführten Landesregierung wichtig. Der Modellversuch zeigt, dass das Interesse groß ist: 2016 starteten 90 interessierte, 2017 sind es schon 150, womit insgesamt 240 Personen an Hochschulen immatrikuliert sind, die sich über die berufliche Schiene qualifiziert haben. „Die gestiegene Teilnehmerzahl zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wichtig ist die Durchlässigkeit, aber ich betone ganz klar: kein Ausbildungsweg ist wichtiger oder erstrebenswerter als der andere. Alle Berufe und Ausbildungen haben einen gleichen Wert und sind gleich wichtig“, schließt die Abgeordnete ab.

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